Geldanlage / Private Finanzen

Liquiditätsreserve - wie hoch sinnvoll?

Teil 2 der Serie zum Aufbau des persönlichen Portfolios


Sie wird oft vernachlässigt oder durch pauschale Aussagen nicht hinreichend gewürdigt: die persönliche Liquiditätsreserve. Ihre richtige Höhe ist meines Erachtens aber essentiell wichtig. Denn wenn sie zu niedrig ist, reicht sie im Ernstfall nicht aus, so daß andere Assets zwangsverkauft werden müssen. Und wenn sie zu hoch ist, verschenkt man Rendite.


Anhaltspunkte, um die richtige Höhe der Liquiditätsreserve zu bestimmen, sind:
Die Beträge aus all diesen Summen werden konsequent addiert. Diese Summe definiert die Höhe der Liquiditätsreserve. Sonst nichts. Solange man diese Summe nicht angespart hat, verbieten sich alle weiteren Kapitalanlagen!

Anlage-Instrumente für die Liquiditätsreserve


Die Wahl zwischen diesen Mitteln halte ich überwiegend für Geschmackssache. Hauptsache das (hoffentlich nie benötigte!) Geld liegt nicht auf dem Girokonto oder ähnlichem. Ob man Zeit in die Optimierung steckt oder nicht erscheint mir zwar interessant, aber nicht entscheidend für die langfristige Lebensqualität. Hierfür (Lebensqualität), und da wiederhole ich mich gerne, ist meines Erachtens die ausreichende Höhe der Reserve um ein vielfaches wichtiger als deren Verzinsung.

Wiederaufbau der Liquiditätsreserve


Wenn der Ernstfall einmal eingetreten ist, und man die Liquiditätsreserve anzapfen musste, dann muss sie später natürlich auch wieder aufgebaut werden, sobald man wieder in geordneten Bahnen angekommen ist. Es gibt verschiedene Ansätze, wie man das bewerkstelligen kann:

Wer seine Finanzen halbwegs konservativ managen möchte, dem bleibt wohl nichts anderes übrig, als die Liquiditätsreserve so schnell wie möglich wieder aufzubauen - trotz der damit verbundenen Nachteile.

Wie auch immer man sich entscheidet: es düfte sich lohnen, sich darüber Gedanken zu machen, bevor es soweit ist und man zum Handeln gezwungen ist. Denn in der Situation eines finanziellen Engpasses könnte man dazu neigen, verängstigt statt rational zu entscheiden.
Wer vorher einen Plan aufstellt, entgeht dieser Gefahr.

Leider habe ich noch nie einen Ratgeber gesehen, der darauf näher eingeht. Die Liquiditätsreserve wird immer nur am Rande erwähnt und oft mit pauschalen Richtlinien wie zum Beispiel "circa drei Monatsgehälter" zu pauschal betrachtet. Ich halte es hingegen für wichtig, sich genau zu überlegen, wieviel Liquidität man für grundsätzlich denkbare, aber nicht konkret vorhersehbare Ereignisse wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit, vorhalten sollte.

Wichtig:


Die Höhe der Liquiditätsreserve kann sich im Zeitablauf verändern - leider meistens erhöhen. Man muss sich überlegen, ob man vorauszusehende Erhöhungen stufenweise vorwegnehmen möchte oder nicht. Ich löse das für mich, indem ich den Liquiditätsbedarf großzügig aufrunde. Damit erkaufe ich mir Ruhe, welche ich selbstverständlich (bewusst) mit entgangener Rendite bezahle.

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17. Juni 2012, zurück zur Startseite. Admin: Artikel editieren



Kommentare

Von Anonymous am 17.06.2012.
Diese Vorgehensweise ist das andere Extrem im Vergleich zur IMO schwerwiegend fehlerhaften Strategie des Privatanleger-Blog. Meines Erachtens ist es ebenfalls Mental Accounting, nur in die andere Richtung. Ich muss jedoch zumindest sagen, dass es von seinen praktischen Auswirkungen her bei weitem weniger problematisch ist...

Du verwechselst m.E. Liquiditätsbedürfnisse mit Verbindlichkeiten. Liquide sind Aktienfonds genauso wie Tagesgeld, und auch illiquide Anlagen lassen sich bei Bedarf bis zu einer gewissen Grenze durch Kredit "liquidieren" (natürlich mit Kosten verbunden).

Warum ist es Mental Accounting? Weil es offensichtlich keine Rolle spielt, ob das Geld, das für die Verbindlichkeiten benötigt wird, im Finanzvermögen liegt (z.B. auf dem Tagesgeldkonto) oder Teil des "illiquiden" Vermögens (u.a. Humankapitals) ist. Verbindlichkeiten für sich besagen grundsätzlich nicht, dass das Vermögen dafür besonds "liquide" angelegt sein muss.

"Oder noch zügiger: Wiederaufbau der Liquiditätsreserve durch Abverkäufe aus dem Langfrist-Depot. Diese Variante halte ich nicht für sinnvoll, weil sie den Sinn der Liquiditätsreserve völlig aushebelt: es geht ja gerade darum, Zwangsverkäufe zu vermeiden. Folglich dürfte es sinnlos sein, seine Assets freiwillig zwangs-zu-verkaufen." 1. Es gibt kein "Langfrist-Depot" -- auch das ist mentale Buchführung. 2. "Zwangsverkäufe" suggeriert zeitliche Diversifikation, die es nicht gibt. Der Wert der Anlagen ist fair. Es gibt nur vernünftige Verkäufe und unvernünftige Verkäufe, keine "Zwangsverkäufe". Und ob der Verkauf vernünftig ist oder nicht, das hat nichts damit zu tun, ob die Anlagen kürzlich an Wert verloren haben, oder das Depot heute mehr wert ist als bei der Anlage, oder weniger. Dass Aktien auch mal abstürzen, ist Teil des Risikos der Aktien (für das Du ja Rendite erhälst), und hat nichts mit Liquidität zu tun.

"Möglichst langsam, weil man ansonsten prozyklisch handelt, wenn das Anzapfen in einer schwachen Marktphase stattfand. Die Logik dahinter: wird in einem solchen Zeitraum die Liquiditätsreserve aufgebaut, so wird dadurch das Investieren verringert. Man würde also ausgerechnet bei günstigen Kursen vorübergehend nicht mehr (oder weniger als sonst) investieren." Gleicher Fehler. Kurse sind nicht "günstig", Marktphasen sind nicht "schwach", es gibt keinen Zyklus; der Aktienmarkt wird nicht zukünftig eher steigen, nur weil er gerade eher gefallen ist.

Versuch mal, die mentale Buchführung wegzulassen und alles einfach nur vom Standpunkt des Gesamtvermögens aus zu betrachten. Wo welche Anlage liegt ("Asset Location"), ob im Humankapital, auf dem Sparkonto, in einer Lebensversicherung, als Rentenanspruch o.ä., das ist eine davon unabhängige Frage. Und von diesem Standpunkt aus überlegst Du dann, wie das Gesamtvermögen auf Anlagen (sichere Anlagen und riskante Anlagen) aufzuteilen ist (Asset Allocation). Erst dann, was wie gesagt ein ziemlich unabhängiger Schritt ist, kümmerst Du Dich um die Asset Location -- wie Du diese Asset Allocation mit Produkten, Humankapital, Steuergestaltungsmöglichkeiten etc. tatsächlich verwirklichst.

Für die Asset Allocation musst Du natürlich erst rausfinden, wie hoch Dein Gesamtvermögen ist. Dann überlegst Du, wie hoch die Verbindlichkeiten sind, wozu Du nötige Ausgaben (sowohl sichere als auch statistisch erwartete) hinzuzählst (und zwar bis zu einem Alter, wo Du *100% sicher* tot bist -- die Sterbetafeln geben dafür 120 an -- natürlich sind die statistisch erwarteten Ausgaben für mit 110 wesentlich geringer als die für 40, weil die Wahrscheinlichkeit niedrig ist, dass Du mit 110 noch lebst. Dennoch musst Du diese Ausgaben -- mit entsprechender Wahrscheinlichkeit -- berücksichtigen). Diese Verbindlichkeiten ziehst Du dann vom Gesamtvermögen ab; sie mindern das Gesamtvermögen. Sie sind in aller Regel negative sichere Anlagen, wie Kredite, die Du zurückzahlen musst. Entsprechend musst Du sie auch mit sicheren Anlagen decken, damit sie abgesichert sind. Deshalb will man solche Ausgaben bzw. Verbindlichkeiten nicht aus dem Aktienbestand zahlen -- nicht, weil der Aktienbestand illiquide wäre, sondern weil das die Asset Allocation verschieben würde. (Wäre eine Verbindlichkeit jedoch unsicher in dem Sinne, dass sie um so höher ausfallen würde, je höher der Aktienmarkt steht, müsstest Du sie natürlich mit entsprechend riskanten Anlagen absichern, und dann wäre es auch sinnvoll, sie aus dem Depot zu zahlen -- aber das kommt eher nicht vor!)

Nur für den Teil des Vermögens, der nach dem Abzug der Verbindlichkeiten übrig bleibt, führst Du dann eine weitere Aufteilung auf sichere und riskante Anlagen und eine Verkonsumierung gemäß des Ergebnisses von Merton's Ito-Gleichungen durch. (Eingabeparameter: Deine Nutzenfunktion.) Und nur für diesen Teil ist Rebalancing relevant! Hast Du 200.000 Vermögen, 100.000 Verbindlichkeiten und nach Merton 60/40 in Aktien/sicher anzulegen, dann legst Du 140.000 sicher an und 60.000 in Aktien. Und sinken die Aktien auf 10.000, dann ergibt sich nach dem 60/40-Rebalancing eine Anlage von 120.000 (=100.000+50.000*40%) in sicheren und zu 30.000 ( (=50.000*60%) in Aktienanlagen haben.

Verbleiben noch die nur statistisch im Erwartungswert vorhersehbaren Ausgaben, ohne dass sie mit dem Aktienmarkt korrelliert wären. (vor allem Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Tod u.ä. -- alles, wofür es Versicherungen gibt). Damit die alle gedeckt sind, musst Du entweder Versicherungen abschließen, oder selbst eine Art eigene Versicherung durchführen, um den statistischen Ausgleich (Gesetz der großen Zahlen) sicherzustellen. Dazu kalkulierst Du das Risiko (wie hoch wird die Ausgabe sein, wenn sie anfällt, und mit welcher Wahrscheinlichkeit fällt sie an). Waren die tatsächlichen Ausgaben unter den erwarteten, buchst Du die Differenz auf ein "Risiko-Ausgleichskonto" ein. Waren sie über dem Erwartungswert, buchst Du den Mehrbetrag dort ab. Der Betrag auf dem Ausgleichskonto ist eine laufende Verbindlichkeit für zukünftigen statistischen Ausgleich und daher muss er natürlich sicher angelegt werden... Und das Konto darf auch mal ins Minus rutschen (Du leihst Dir quasi selbst Geld). Du gehst mit "zum Wiederbeschaffungswert" und "tatsächlichen Geldbedarf bei Arbeitslosigkeit" also ohne Not vom Worst-Case aus; dabei ist das angesichts des Gesetzes der großen Zahlen unnötig, wenn man alles richtig macht. Natürlich würde ich größere Risiken wie Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Tod ggfs. trotzdem mit einer normalen Versicherung absichern, auch wenn die sehr viel teurer ist als es selbst zu tun, denn wo die Risiken so hoch sind, dass sie das eigene Kapital übersteigen können, da sind sie existenziell; statistische Ausreißer sind zu gefährlich als dass man sie selbst tragen sollte. Berufsunfähigkeit, Pflege und Tod kann man ab einem gewissen Finanzvermögen (ca. eine Million?) eventuell gerade noch so selber schultern, aber auf eine Haftpflicht sollten auch sehr Vermögende nicht verzichten.

Klar: Erstmal ist es intuitiv, eine Reserve auf dem Tagesgeldkonto zu haben. Aber es genügt völlig, wenn das Geld vorhanden ist, wenn die Ausgabe nötig wird. Ist bekannt, wann sie nötig wird, dann kann man problemlos eine längerfristige und/oder illiquide Anlage wählen. Kann man die Ausgabe z.B. aus den dann anfallenden Gehaltszahlungen decken, genügt es, sie im Humankapital zu halten (man spart dann als Ausgleich eben in dem entsprechenden Monat weniger). Geht das nicht, aber Höhe und Zeitpunkt sind bekannt, genügt eine Anlage, die dann ausläuft. Ist Höhe und Zeitpunkt nicht bekannt, aber man könnte es relativ schnell aus laufenden Einnahmen (zumindest über die nächsten Monate) zurückzahlen, kann man dann gut mit einem kurzfristigen Kredit arbeiten. Warum soll man schließlich das Geld auf dem Tagesgeldkonto nur kurzfristig zu 2% anlegen statt langfristig zu 4%, wenn man es so gut wie nie tatsächlich kurzfristig benötigt? Das ist immerhin ein Verlust von 2% pro Jahr! Selbst wenn man dann alle paar Jahre kurz einen Kredit aufnehmen muss, ist das im Schnitt oft weniger Verlust.

Von Anonymous am 17.06.2012.
Ups, sorry -- ich schrieb "vorhersehbaren Ausgaben, ohne dass sie mit dem Aktienmarkt korrelliert wären. (vor allem Arbeitslosigkeit". Gerade Arbeitslosigkeit ist aber je nach Beruf und Arbeitgeber mehr oder weniger stark mit dem Aktienmarkt korrelliert. Das muss man natürlich berücksichtigen und die erwarteten Ausgaben, zumindest zum Teil, mit einer Short-Position in Aktien absichern statt mit sicheren Anlagen -- was das gleiche ist, wie den entsprechenden Betrag weniger in Aktien und mehr in sichere Anlagen anzulegen. Angenommen wieder 200.000, 100.000 Verbindlichkeiten und für den Rest 60/40 wie oben. von den 100.000 sind 110.000 sichere Anlagen und -10.000 riskanter Anteil Ausgleich für Arbeitslosigkeitsrisiko, also "Aktien Short". Dann sind 150.000 EUR (=110.000+40.000) sicher anzulegen und 50.000 (=-10.000+60.000) in Aktien.

Von Markus am 09.10.2012.
Hallo!
Bin gerade über die Ausführung zur Liquiditätsreserve
gestolpert. Die Ausführungen zum mental Accounting finde ich
hochinteressant. So habe ich das Thema noch nicht gesehen.
Ich frage mich allerdings, wer tatsächlich alle zukünftigen
Ausgaben berechnet (und mit welchen Annahmen) um dann
zu entscheiden, diese ausschliesslich mit "sicheren" Anlagen
zu decken. Was ist schon wirklich sicher?
Ob 12 Monate Arbeitslosigkeit das Maß für die
Liquiditätsreserve sein sollte, erscheint mir eher willkürlich. Die
kaputte Waschmaschine oder das kaputte Auto könnten
genauso Kriterium sein, was kurzfristig verfügbar sein sollte.
Ich fürchte letztlich muß jeder für sich entscheiden, was er
liquide vorhalten will oder muß.

Von Christoph (URL) am 10.10.2012.
Hallo Markus,
ehrlich gesagt habe ich den Teil des Kommentars, der besagt, es wäre mental accounting, sich Geld für sichere Ausgaben zurückzulegen, nicht so ganz verstanden. Mir erscheint diese Vorgehensweise nach wie vor vernünftig.
Zur Höhe der Liquiditätsreserve: die 12 Monate habe ich gewählt, weil der Staat einen Arbeitnehmer typischerweise für 12 Monate arbeitslosenversichert - und die meisten Leute dürften sich auch entsprechend versichert fühlen. Deswegen glaube ich, lohnt es sich durchzurechnen, ob die dann ausbezahlten Beträge ausreichen - und falls nicht, die Liquiditätsreserve entsprechend aufzustocken.
Wer mit nur 6 Monaten Arbeitslosenversicherung gut leben kann, müsste dann natürlich weniger zurücklegen. Und wer verbeamtet ist, den interessiert dieser Aspekt vermutlich gar nicht.

Das wesentliche, was ich sagen wollte, waren zwei Dinge:
- die Höhe der Liquiditätsreserve soll individuell auf einen selbst abgestimmt sein und nicht anhand von noch willkürlicheren Faustregeln bestimmt werden
- die Liquiditätsreserve ist unabhängig vom langfristigen Vermögensaufbau zu betrachten.

Mir ist übrigens klar, daß auch diese beiden Standpunkte streitbar sind. Wenn ich damit jemanden zum Nachdenken gebracht habe und er sich nach reiflicher Überlegung völlig anders entscheidet, solls mir recht sein. Ich will hier ja einfach nur Ideen kommunizieren, die für den Leser sozusagen Vorschlags-Charakter haben bzw. Denkanstoß sein sollen.

Viele Grüße!

Von Annika am 17.01.2013.
Sogar Banken empfehlen es als stille Reserve: http://www.tagesgeldvergleich.net/veroeffentlichungen/banken-empfehlen-tagesgeld-als-stille-reserve.html


Allerdings würde ich sonst keiner Bank mehr vertrauen. Ich vertraue nur auf die Gesetze und die Einlagensicherung.

Von Günther am 16.07.2013.
Eine ausreichende Liquiditätsreserve ist so
wichtig, dass man es nicht oft genug wiederholen
kann. Mir ist es ein Rätsel, warum dies aber
letztlich nur so wenige umsetzen. Ich empfehle
mindestens 3 Monatsgehälter auf einem verzinsten
Konto. Ok, die Zinsen sind natürlich gerade alles
andere als lukrativ, aber besser als 0 Prozent auf
einem Girokonto zu bekommen. Auch im Bereich des
Aktienhandels empfehle ich immer bei einer
Investition eine Reserve auf der Bank zu haben,
und nicht alles zu investieren. Kann hier diesem
Startkapital-Artikel empfehlen:
http://www.onlinebroker-magazin.de/aktien-und-
startkapital.html

Von Günther am 16.07.2013.
Eine ausreichende Liquiditätsreserve ist so
wichtig, dass man es nicht oft genug wiederholen
kann. Mir ist es ein Rätsel, warum dies aber
letztlich nur so wenige umsetzen. Ich empfehle
mindestens 3 Monatsgehälter auf einem verzinsten
Konto. Ok, die Zinsen sind natürlich gerade alles
andere als lukrativ, aber besser als 0 Prozent auf
einem Girokonto zu bekommen. Auch im Bereich des
Aktienhandels empfehle ich immer bei einer
Investition eine Reserve auf der Bank zu haben,
und nicht alles zu investieren. Kann hier diesem
Startkapital-Artikel empfehlen:
http://www.onlinebroker-magazin.de/aktien-und-
startkapital.html

Von Anton Maier am 21.04.2015.
Danke für die gute und fundierte Meinung zum Thema "Liquiditätsreserve".
Ich mache es genauso.


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