Geldanlage / Private Finanzen

Die Auswirkungen von Rebalancing

Um das Risiko von Aktienanlagen zu steuern ist die individuelle Festlegung der richtigen Aktienquote das effektivste Instrument. Wer beispielsweise nur 20% seiner Ersparnisse in Aktien anlegt, hat die verbleibenden 80% nunmal sicher. Für langfristige Sparer empfiehlt es sich, regelmäßig ein Rebalancing durchzuführen, bei dem man die ursprünglich festgelegte Quote wieder herstellt, wenn sich aufgrund von starken Kursschwankungen Abweichungen zwischen der ursprünglich festgelegten Aktienquote und der tatsächlichen Quote im Depot ergeben. Doch wie genau wirkt sich ein solches Rebalancing auf die Wertentwicklung aus?

kompletten Artikel lesen... (14 Kommentare, letzter von arianne am 30.08.2016)


Mein persönliches Portfolio

Mit diesem letzten Teil der Artikelserie zum Aufbau des persönlichen Portfolios möchte ich zeigen, wie ich das langfristige Sparen für mich organisiert habe. Damit hoffe ich, Ideen geben zu können - und würde mich über kompetentes Feedback natürlich freuen.

kompletten Artikel lesen... (9 Kommentare, letzter von girokonto.one am 04.08.2015)


Rezension Kommer 2012, passiver Investmentansatz, Teil 2

Nach den positiven Aspekten des Buches im ersten Teil dieser Rezension möchte ich mich jetzt einigen Punkten in dem insgesamt gelungenen Werk widmen, die man durchaus hätte besser machen können.

kompletten Artikel lesen... (8 Kommentare, letzter von Christoph am 10.02.2014)


Blogparade - der Anlagenotstand und wir

Auf der-privatanelger.de bin ich über einen interessanten Aufruf gestolpert: möglichst viele verschiedene Blogger sollen zur gleichen Zeit zum gleichen Thema schreiben, um auf diese Weise möglichst viele Meinungen und Sichtweisen zu ein und dem selben Thema zusammenzutragen. Eine nette Idee, wie ich finde.

kompletten Artikel lesen... (10 Kommentare, letzter von Ina am 15.01.2013)


Rezension Kommer 2012, passiver Investmentansatz, Teil 1

"Herleitung und Umsetzung eines passiven Investmentansatzes für Privatanleger in Deutschland" - was für ein Titel. Durch einen Artikel auf der-privatanleger.de aufmerksam geworden, machte auch ich mich auf, das neue Buch von Gerd Kommer zu lesen; hier nun meine Meinung dazu.

kompletten Artikel lesen... (8 Kommentare, letzter von Holger am 16.11.2012)


Die Depotentwicklung während des eigenen Lebenszyklus

In den vorigen Teilen dieser Artikelserie habe ich Vorschläge erarbeitet, die zeigen, wie man als Privatanleger sein Depot sinnvoll aufbauen kann. Dies war ein steiniger Weg, an dessen Ende die Frage steht, wie das Depot über den Lebenszyklus hinweg verändert werden sollte. Dieser Frage will ich mich heute widmen.

kompletten Artikel lesen... (3 Kommentare, letzter von Andre am 30.07.2013)


Anlagemöglichkeiten für den Risiko-Teil des Portfolios

Im vorigen Teil haben wir gesehen, wie wir den sicherheitsorientierten Teil unseres Portfolios anlegen können. Nun wollen wir uns den risikoreichen Assets widmen. Diese sind für den langfristigen Erfolg meines Erachtens wichtiger, und hier gibt es auch deutlich mehr schwerwiegende Stolpersteine, denen man unbedingt ausweichen sollte.

kompletten Artikel lesen... (25 Kommentare, letzter von Markus am 06.11.2012)


Anlagemöglichkeiten für den sicherheitsorientierten Teil des Portfolios

Nachdem man festgelegt hat, wie viel Sicherheit und wie viel Risiko man in seinem Portfolio haben will, müssen für diese beiden Teile des Depots die passenden Anlagevehikel gefunden werden. Hier soll es dabei zunächst nur um den sicherheitsorientierten Teil gehen. Den vermutlich deutlich spannenderen Risiko-Anteil betrachten wir erst im nächsten Artikel.

kompletten Artikel lesen... (1 Kommentare, letzter von Anonymous am 16.09.2012)


Kaufangebot für Anteile am KanAm Grundinvest Fonds

In meinem Depot befinden sich ein paar offene Immobilienfonds, welche sich in Auflösung befinden. Darunter auch der KanAm Grundinvest. Für diesen habe ich jetzt ein merkwürdiges Kaufangebot erhalten.

kompletten Artikel lesen... (10 Kommentare, letzter von Anonymous am 11.09.2012)


Die Asset-Allokation - Top Down

Nachdem man sich eine geeignete Liquiditätsreserve angelegt hat, geht es an den schwierigsten Teil der persönlichen Finanzplanung: die strategische Asset-Allokation. Im ersten Schritt muss man festlegen, welche Risiken man eingehen wird. Dieser Artikel soll eine Hilfestellung bieten, um das richtige Risikomaß zu finden, denn dieser Schritt ist nicht nur der schwierigste, er ist auch der wichtigste.

kompletten Artikel lesen... (8 Kommentare, letzter von Anonymous am 13.07.2012)


Weitere Artikel...

Liquiditätsreserve - wie hoch sinnvoll?


Wie baue ich mein persönliches Portfolio auf?


Der Sinn von Stop-Loss-Limits


Warum man seine Finanzen vielleicht selber regeln sollte


Die geometrische Rendite


Besonders dreiste Kosten


Lohnen sich Frontier Markets zur Diversifikation?


Wie berechnet man Zinseszinsen?


Wie funktioniert eigentlich Prozentrechnung?


Offene Immobilienfonds in Auflösung - lohnt sich der Verkauf über die Börse?


Geldanlage und Kosten


Abgeltungssteuer - lohnt sich der Tausch von teuren Fonds?


Auswirkung der Abgeltungssteuer auf Zinsen und Zinseszinsen


Lohnt sich der Wechsel in die PKV?