Geldanlage / Private Finanzen

Mein persönliches Portfolio

Teil 7 der Serie zum Aufbau des persönlichen Portfolios


Mit diesem letzten Teil der Artikelserie zum Aufbau des persönlichen Portfolios möchte ich zeigen, wie ich das langfristige Sparen für mich organisiert habe. Damit hoffe ich, Ideen geben zu können - und würde mich über kompetentes Feedback natürlich freuen.


Zunächst habe ich die für mich notwendige Liquiditätsreserve festgelegt. Dieser Betrag wird, auch wenn die Zinsen noch so niedrig sind, so angelegt, daß kurzfristig die möglicherweise notwendigen Sparbeträge verfügbar sind.

Die verbleibenden Ersparnisse teile ich auf in einen möglichst risikofreien Teil und einen Teil, den ich chancenorientiert anlegen möchte. Die schwierigste Aufgabe besteht meines Erachtens darin, die Gewichtung dieser beiden Teile festzulegen. Ich habe für "heute" einen willkürlichen Wert festgelegt, mit dem ich derzeit gut leben kann, nämlich circa 70 Prozent Risiko und 30 Prozent Sicherheit (Anmerkung: die Zahlen stimmen nicht ganz; irgendwie war mir danach, sie wegen Privatsphäre etwas zu modifizieren).

Zum gewünschten Renteneintrittsalter möchte ich eine Risikoquote von nur noch 20 Prozent haben. Folglich habe ich für alle dazwischenliegenden Jahre die Risikoquote zwischen circa 70 Prozent und den anvisierten 20 Prozent linear interpoliert. An die so errechnete Quote will ich mich jedes Jahr anpassen, sofern keine konkreten Gründe dem entgegenstehen.

Den risikofreien Teil habe ich derzeit in Tages-, Fest- und Termingeldern angelegt. Anleihen gefallen mir derzeit einfach nicht, auch wenn mir bewusst ist, daß ich damit ein verkapptes Market-Timing betreibe. Ich fühle mich so aber einfach wohler.

Den chancenorientierten Teil habe ich wie folgt in ETFs aufgeteilt:
Meine Ziele beim Aufbau des Portfolios waren, möglichst viele sinnvolle Anlageklassen mit möglichst wenigen Produkten abzudecken. Deswegen habe ich zum Beispiel die entwickelten Märkte in einem einzigen Produkt zusammengefasst. Ich bin mir bewusst, daß das Vor- und Nachteile hat. Irgendwie muss man sich am Ende ja entscheiden.

Das ganze wird zweimal jährlich rebalanciert. Die beiden Termine im Abstand von genau 6 Monaten habe ich willkürlich gewählt. Als Schranke fürs Rebalancing habe ich festgelegt, daß ich nur Transaktionen durchführe, bei denen die Transaktionskosten kleiner als 1% des Volumens sind. Damit werden kosten-ineffiziente Kleinst-Oders vermieden.

Werden Transaktionen wegen dieser Schranke verhindert, so gleiche ich das über den MSCI-World-Fonds dahingehend aus, daß das Verhältnis zwischen Sicherheit und Chance immer möglichst genau passt. Die oben angegebenen Prozentwerte sind dann nur noch Richtwerte, deren Einhaltung sich den Transaktionskosten unterzuordnen hat.

Beispiel: müsste bei einem Rebalancing ein relativ kleiner Betrag in alle sieben Kategorien investiert werden, so investiere ich diesen Betrag in nur eine oder zwei Kategorien. Der Gesamtmix zwischen Sicherheit und Chance stimmt damit exakt; der Mix innerhalb der Risikoanlagen wird aber aufgrund der Optimierung von Transaktionskosten etwas aufgeweicht.

Überlegungen für die Zukunft


Der Weisheit letzter Schluss dürfte das alles wohl immer noch nicht sein - und trotzdem glaube ich, daß ich damit schonmal ganz gut aufgestellt bin. Immerhin habe ich jetzt einen Plan, der mich auch durch Krisenzeiten sauber navigieren dürfte.

An folgenden beiden Punkten bin ich mir trotzdem noch unsicher und überlege mir noch Anpassungen:
Ich hoffe, das Lesen dieser Serie hat Spaß gemacht, auch wenn der letzte Teil ja lange auf sich warten lies.

Nun bin ich gespannt auf Feedback, insbesondere auf fachkundige Kritik, aber auch auf Fragen, Anregungen und natürlich auch auf Lob - falls jemandem danach ist.

Weitere Artikel zum Thema:
     Wie baue ich mein persönliches Portfolio auf?
     Liquiditätsreserve - wie hoch sinnvoll?
     Die Asset-Allokation - Top Down
     Anlagemöglichkeiten für den sicherheitsorientierten Teil des Portfolios
     Anlagemöglichkeiten für den Risiko-Teil des Portfolios
     Die Depotentwicklung während des eigenen Lebenszyklus



20. Januar 2013, zurück zur Startseite. Admin: Artikel editieren



Kommentare

Von Markus am 21.01.2013.
Hallo Christoph,
na, da unterscheidet sich unser allgemeines Vorgehen aber wirklich wenig. Die Aufteilung des chancenorientierten Anteils ist zwar anders (kein SC-Anteil für Japan und EM und keine Rohstoffe), aber ich denke, dass es sich hier nur um Nuancen handeln, die Rendite und Risiko nur wenig verändern. Mein risikoarmer Anteil besteht auch nur aus Tagesgeld und Festgeld(-leiter).
In wie fern Du da Markettiming betreibst, kann ich nicht einschätzen. Wenn bei mir eine Festgeldanlage ausläuft, rebalance ich damit und lege den Rest unmittelbar wieder fest an. Ich warte dann nicht ein halbes Jahr, um auf bessere Zinsen zu hoffen. Versuchst Du bei der Wiederanlage (oder bei der Neuanlage aus Tagesgeld) einen günstigen Anlagezeitpunkt zu treffen oder wie habe ich Deine Aussage zu deuten?
Mein Rebalancing findet mit jeder Neuanlage statt; ich vermute allerdings, dass bei Dir die Ordergebühren das Problem sind, wenn die Anlageposten zu klein sind. Mein Depot ist bei ebase; da ist unabhängig von der Anlagehöhe die Gebühr immer bei 0,25%. Das vermeidet solche Rechenspiele, wie Du sie leider treiben musst. (Sollte aber auch bei Dir kein wirkliches Problem sein.)
Mein Verhältnis von chancenorientiert zu risikoarm ist (noch) für ein paar Jahre fix und ähnlich Deinen fiktiven Zahlen. Danach werde ich das auch linear absenken, allerdings ist mein Zielwert etwas höher als Deiner (aber auch deutlich unter 50%).
Die Liquiditätsreserve habe ich übrigens in meinem risikoarmen Anteil mit drin. Hängt vielleicht auch von den absoluten Zahlen ab, ob man das lieber getrennt hält (und damit auch bei Kursstürzen an der Börse den Teil nicht zu stark absenken zu müssen - damit ist man aber wieder bei der Mentalen Buchführung angekommen).
Dein Gedanke, auf den ARERO zu wechseln, sehe ich eher kritisch. Rebalancen kannst Du doch auch mit Neuanlagen und damit die Steuernachteile verhindern. Außerdem würde ich zumindest gerne meine risikoarmen Anlagen bei Banken meiner Wahl hinterlegen können. Die Banksparbriefleiter erscheint mir lukrativer als Anleihen mit vergleichbarer Bonität.
Für mich wäre der ARERO nichts, wohl auch schon deshalb, weil ich dann ja gar nichts mehr tun müsste. Das wäre ja schon fast zu langweilig ;-)! (Für den wenig erfahrenen Anleger ist das allerdings durchaus eine Überlegung wert. Der ARERO gehört für mich zu den generell eher empfehlenswerten Anlagen.)

Ganz allgemein möchte ich Deine Artikelserie zum Aufbau eines persönlichen Portfolios loben. So klar uns ausführlich habe ich das im (deutschsprachigen) Internet noch nicht gefunden. Gerade für Neueinsteiger in den Bereich der Geldanlage finde ich sie einen idealen Startpunkt, um zu sehen, wie man das machen kann. In Foren (wie dem wertpapier-forum) kann man dann noch viele Detailsfragen erörtern, aber zum Einstieg finde ich die Serie sehr gut!

Von Christoph (URL) am 24.01.2013.
Hallo Markus,
Market Timing ist es in gewisser Weise, weil ich den außergewöhnlich niedrigen Zinsen nicht über den Weg traue und deswegen Anleihen vermeide, obwohl sie langfristig offensichtlich das vernünftigere wären (oder es zumindest in der Vergangenheit waren).
Einen vermeintlich günstigen Zeitpunkt für Festgeldanlagen warte ich nicht direkt ab. Statt dessen schaue ich mir die Zinsen bei "meinen" drei Banken an, und lege dort an, wo mir Zinssatz und Laufzeit am besten gefallen (-> subjektiv). Allerdings behalte ich dabei immer im Blick, daß zum Rebalancing-Termin genügend Mittel zur Verfügung stehen.

Zu Deiner Anmerkung wegen des "Zieltwerts" des Risikoanteils für die Ruhestandsphase: da bin ich auch noch etwas wankelmütig. Könnte sein, daß auch mir am Ende 30 oder 40 Prozent besser gefallen werden.

Deine Aussage, daß es vom absoluten Betrag abhängen könnte, ob man die Liquiditätsreserve extra betrachtet oder als Teil des sicherheitsorientierten Teil des Depots, kann ich nicht nachvollziehen. Warum denkst Du das?

Zum Arero: ja, in einem Punkt sind wir uns einig. Für Anfänger mit eventuell relativ kleinen Summen ist er auf jeden Fall ziemlich ideal. Daß ich mit dem Sicherheitsanteil im Arero ziemlich wild rumrechnen müsste, nervt mich dabei allerdings schon latent.

Viele Grüße, Christoph

Von Markus am 24.01.2013.
Hallo Christoph,

zur Liquiditätsreserve: Wenn Du sie zum sicherheitsorientierten Teil des Depots rechnest, so spielt es in meinen Augen eine Rolle, ob diese einen Großteil oder einen kleinen Anteil daran hat. (Ich gehe mal davon aus, dass Du die Reserve als feste Größe annimmst.)

Ein (extremes) Beispiel mit festen Werten: Reserve 10000 Euro, Gesamtanlage 40000 Euro. Gewünschtes Verhältnis Sicherheit/Risiko 25%/75%
1.Möglichkeit: Reserve ist Teil der "Sicherheit":
10k Reserve, 0 "Festgeld", 30k Aktien
2.Möglichkeit: Reserve ist nicht Teil der "Sicherheit": 10k Reserve, 7,5k "Festgeld", 22,5k Risiko

Bei Möglichkeit 1 müsstest Du, wenn der Aktienanteil (z.B.um 10%) fällt, zum Rebalancen an die Reserve gehen. Wäre (bei fester Reserve) der Gesamtanlagebetrag deutlich höher (und somit der Festgeldanteil deutlich höher) müsstest Du erst bei sehr viel größeren Aktienkurseinbrüchen die Reserve zu Rebalancen hinzuziehen.

Oder um es anders zu sagen: Mir wäre eine Liquiditätsreserve einer garantiert fixen Höhe wichtig. Wäre mein sicherheitsorientierter Anlagebetrag nur "wenig" höher, so würde ich die Liquiditätsreserve vom Rebalancen ausnehmen. (Wie gesagt, das ist aber natürlich mentale Buchführung.)

Zum Markettiming: Ob Du in Anleihen oder Festgeldanlagen (gleicher Bonität!) investierst, sollte keine Frage des Timings sein. Es spielt keine Rolle, ob Du in einer Festgeldanleihe "feststeckst" und die Zinsen steigen oder ob Du Anleihen kaufst und die Kurse sinken, weil die Zinsen steigen. In beiden Fällen bekommst Du eben nur den geringeren (vorher bekannten) Zins ggü. gestiegener Anlagezinsen. Da ist die Anleihe nicht schlechter als die Festgeldanlage. Bei der Anleihe sieht man halt den Nachteil im Kursabschlag (schließlich ist die Anleihe ja liquidierbar). Bei der Festgeldanlage sinkt kein Kurs, da das Festgeld nicht verkauft werden kann; könnte man Festgeldanlagen handeln, so läge dort der gleiche Kursabschlag vor.

In meine Augen sind Festgeldanlagen (unter Beachtung der Einlagensicherungssysteme und -grenzen) denen von bonitätsgleichen Anleihen überlegen. (Ein andere Sparfux verfolgt das Thema auch schon etwas länger, etwa hier: http://www.wertpapier-forum.de/topic/12888-renten-etf-vs-tagesgeldfestgeldsparbriefe/page__st__280__p__795883#entry795883) Der Aufwand ist zwar etwas höher als bei Anleihen, aber mir ist dieser Aufwand die Mehrrendite wert. (Wohl bemerkt, ich spreche jeweils von höchstmöglichen Bonitäten bzw. Sicherheiten und vergleiche Einlagen immer mit (Staats-)Anleihen im Bereich von AA bis AAA, also keine HighYield- oder EmergingMarkets-Anleihen.
Warum bist Du bei Festgeld eigentlich auf 3 Banken fixiert? Stört Dich der PostIdent-Prozess? Oder erscheinen Dir andere Banken nicht sicher genug?

Viele Grüße
Markus

Von Christoph (URL) am 29.01.2013.
Hallo Markus,
Deine Anmerkungen in Bezug auf Anleihen sind völlig korrekt, treffen aber nur noch bedingt zu, wenn man einen ETF kauft, der die Anleihen nicht bis zum Ende hält, sondern sie austauscht, um immer eine gewisse Restlaufzeit zu haben. Dann nämlich sind Verluste über mehrere Jahre möglich, die mir beim Festgelt auch bei noch so stark steigenden Zinsen nicht passieren können (weil Festgeld automatisch bis zum Ende gehalten wird).
Beispiel: ich kaufe Festgeld mit fünf Jahren Laufzeit. Nach diesen fünf Jahren habe ich garantiert ein nominelles Plus.
Alternative: ich kaufe einen Anleihe-ETF mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von fünf Jahren. In einer Phase steigender Zinsen könnte ich damit nach fünf Jahren einen nominellen Verlust haben.
Nun könnte ich umgekehrt natürlich auch einen tollen Gewinn einfahren, wenn die Zinsen sinken sollten. Aber daran glaube ich nicht, deswegen mache ich es nicht und deswegen betreibe ich da Market-Timing. Denke ich zumindest.

Dein Beispiel mit der Liquiditätsreserve zeigt sehr schön das happy-day Szenario. Da kann ich Deine Argumentation nun verstehen. Danke für die Erläuterung.
Nehmen wir nun an, ein Sparer betrachtet seine Liquiditätsreserve getrennt vom Depot (aus den von Dir beschriebenen Gründen), und dieser Sparar muss seine Liquiditätsreserve irgendwann zur Hälfte aufbrauchen, weil der Fall, für den sie gedacht war, eingetreten ist (z. B. vorübergehende Arbeitslosigkeit). Wann und wie soll er sie nun Deiner Meinung nach wieder auf die 10000 Euro auffüllen? Da würde mich ein logisches Vorgehen interessieren.

Viele Grüße, Christoph

Von Markus am 29.01.2013.
Hallo Christoph,

ok, den Anleihen-ETF hatte ich nicht im Auge. Da bin ich tendentiell Deiner Meinung. Ich frage mich allerdings, ob bei Anleihen höchster Bonität überhaupt ein ETF benötigt wird, oder ob die Direktanlage hier nicht ausreicht. (Von Anleihen in spekulativen Anleihen halte ich wenig - wenn ich höhere Gewinne erzielen will, erhöhe ich lieber den Aktienanteil.)
Diversifikation muß bei Anleihen höchster Bonität hier ja nicht übertrieben werden und die Zusatzkosten von ETFs kann man sich meiner bescheidenen Meinung nach eher ersparen.

Zu Deiner Frage: Ich wüsste nicht, was dagegen spricht, die Liquiditätsreserve wieder alsbald aufzufüllen. Wenn die Liquiditätsreserve Dir vorher in der Höhe wichtig war, sollte sie es doch auch nach dem Eintreten des Notfalls sein, oder worauf zielt Deine Frage ab? Den zusätzlichen Aufbau des Depots würde ich auf jeden Fall zurückstellen und höchstens bei einer deutlichen Verschiebung der Depotgewichte dort korrigierend investieren.

Von Christoph (URL) am 01.02.2013.
Hallo Markus,
schön, mit den ETFs sind wir uns einig.
Wenn man die Liquiditätsreserve gleich wieder auffüllt, hat die getrennte Betrachtung derselben keinen Effekt. Dann kann man sie auch gleich als Teil des sicherheitsorientierten Depot-Teils ansehen. Glaube ich zumindest.
(Genau aus diesem Grund überlege ich mir auch, sie nicht mehr getrennt zu betrachten).
Viele Grüße,
Christoph

Von Marko Hrbat am 23.03.2015.
2 Jahre um.
Wie sieht es mometan aus?
DAX bei 12.000,
was machen die Aktien?

Wie sicherst Du den Crash 2015 ab?

Danke für die Antwort.

Von Christoph (URL) am 26.03.2015.
Hallo,
von "dem Crash 2015" weiß ich nichts. Das mag daran liegen, dass ich generell nicht viel über die Zukunft weiß.
Meine Anlagegrundsätze sind weitgehend prognosefrei, basieren also nicht auf Annahmen über die kurz- und mittelfristige Kursentwicklung und damit auch nicht auf dem Versuch, einen Crashtermin vorherzusagen..
Daher erfolgt die "Absicherung", genau wie bisher, über die sorgfältige Wahl des Mischungsverhältnisses zwischen risikobehafteten Assetklassen und weitgehend risikofreien Assetklassen.

Von girokonto.one (URL) am 04.08.2015.
Wie war die Entwicklung bis heute ? Ist die Strategie aufgegangen ?

Von gregor (URL) am 04.01.2017.
gibt es ein update für 2017. wäre ja jetzt mal
nicht so uninteressant! :-) thx


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